Donnerstag, 29.09.2016

Herzlich Willkommen auf meiner empathischen Seite.

Ich freue mich, dass Sie meine Seite gefunden haben.

Eine Seite für mehr Gedanken-, Gefühls- und Wertemanagement. Wie wir kommunizieren, ist der Schlüssel zum Glück. Worte haben Wirkung und eine Botschaft. Wie die Botschaft besetzt wird, hängt ganz allein von Ihnen ab.

"Ohne Gefühl geht gar nichts!", sagt der bekannte Hirnforscher Gerald Hüther. Es gibt keine rein sachliche Information, weil das Gefühl immer mitschwingt. Nur welches, ist uns nicht immer so klar und noch viel unklarer sind uns die unerfüllten oder erfüllten Bedürfnisse, die wir dahinter vermuten. Das Thema begeisterte von je her mein Leben, so dass ich nicht nur zwei Bücher darüber geschrieben, sondern meine vielfältigen vorurteilsbewussten Fortbildungskonzepte mit diesem Basisgerüst aufgebaut habe.

In meinen Seminaren geht es nicht nur um Wissen, sondern auch um Können. Zusätzlich braucht es die konkrete Umsetzung (Manifestationskraft)! Descartes sagte: "Ich denke, also bin ich." António Damásio sagte: "Ich fühle, also bin ich." Ich würde sagen: "Ich tue und erfahre, also bin ich."
Nur im TUN und durch das TUN werden Sie erfolgreich. Deshalb lautet meine wichtigste Lebensweisheit:


Ohne Selbstempathie keine Empathie und auch keine Resilienz.
Nur Menschen, die zu sich selbst ein gutes Gefühl haben (MIT-GEFÜHL mit sich selbst), sind resilienter und darüber bewusster, was sie wirklich brauchen. Sie können daher auch empathischer auf andere reagieren und auf die Probleme derer eingehen. Alles andere ist Kompensation und zieht Schwierigkeiten nach sich. Genau von diesen können wir uns in Selbstverantwortung befreien.


Empathie heißt Mitgefühl. Selbstempathie heißt Selbstmitgefühl. Neue Untersuchungen zeigen, dass wir am wenigsten Mitgefühl mit uns selbst haben (Kristin Neff). Sie sind jedoch der wichtigste Mensch in Ihrem Leben. Wenn es Ihnen gut geht, dann geht es auch den anderen gut. Demnach bedeutet Selbstempathie auch Selbstführsorge und Selbstreorganisation.


Empathie ist die Verbindung und die Beziehung zum anderen. Das Bedürfnis nach Verbundenheit ist elementar. Wir sind Kooperationswesen und vom Grund auf keine Aggressionswesen. Wir leiden "wie ein Hund", sagt Gerald Hüther, wenn wir ausgeschlossen werden, solange wir keine passenden Strategien zur Verfügung haben, uns zu wehren oder anders zu reagieren als mit den erlernten Verhaltensmustern. Empathie ist in zweiter Instanz anders zu reagieren, als wir ursprünglich reagieren wollten. Die Selbstempathieschleife wird vorher gedreht und demnach kommen wir auch zu anderen Reaktionsergebnissen. Die Sprachmagie ist der Schlüssel zur neuen Verbindung, denn unsere Sprache hat Wirkungsmacht.


Wir können Empathie nicht aufbauen, wenn wir nicht wissen, wie Selbstempathie (Selbstmitgefühl) funktioniert, weil wir das als Kind oder auch später nicht gelernt haben. Wie Selbstempathie bei sich selbst anzuwenden ist, wissen leider nur sehr wenige Menschen. Die meisten wissen nicht, was sie authentisch fühlen und brauchen, wenn sie wütend sind, sich rächen wollen, wenn sie neidisch, misstrauisch oder eifersüchtig sind.


Wer sich selbst versteht und besser kennenlernt bzw. wer weiß, was er in jedem Augenblick seines Lebens fühlt und braucht, kann prinzipiell auch gut einschätzen, was andere fühlen und brauchen. Für viele Menschen haben wir oft Verständnis, doch für uns selbst leider am wenigsten. Das Wunder der Empathie ist in erster Linie das Wunder der Selbstempathie. Hinter dem Begriff der Inklusiven Kommunikation verbergen sich konkrete Gefühls-, Bedürfnis- und Werte(er)kenntnisse (nicht nur allgemeine) und noch viel mehr.


Der Mensch grenzt sich in erster Linie selbst mit seiner Gedanken- und Interpretationswelt aus. Wer inklusiv (nicht ausgrenzend) denkt und fühlt, hat ein gesundes Gedankenmanagement und ist von Bewertungen anderer weitgehend frei. Menschen, die auf die Botschaft der Sprache sowie auf schöne innere Dialoge und Bilder achten, generieren Wohlfühlgefühle und verabschieden sich nach und nach von ihren selbstkonstruierten Unwohlgefühlen. Dies ist das Ziel der Inklusiven Kommunikation bzw. des Autonomietrainings, welches ich in jahrelanger VORarbeit entwickelte. Dieses Autonomietraining ist in dieser Form einmalig und sehr effektiv, weil es den Inklusionsprozess in der Kommuniaktion berücksichtigt. Somit ist der Kommunikationsbegriff noch weiter als der systemische Begriff gefasst. Die acht Schritte der Inklusiven Kommunikation sind bestens durchdacht und präsentieren sich in Form einer A-Theorie, die aus einer Mischung von mehreren humanistischen Kommunikationstheorien zusammengefasst sind. Das A steht für Autonomie, weil die Menschen eine hohe Motivation haben, neben der Verbundenheit nach Autonomie zu streben.

Mehr über meine vielfältigen und lang erprobten EOL-Methoden erfahren Sie in meinen Büchern, in meinen Ausbildungen, Seminaren, Empathiegruppen oder im Einzelunterricht. EOL - Erfahrungsorientiertes Lernen, weil der Körper sich mehr merkt, als Ihre Kognition.

Das ist mein Arbeitsplatz, wenn ich nicht unterwegs, sondern im Büro bin.

Nun wünsche ich Ihnen, viel Spaß beim Entdecken, Stöbern und Träumen.

Besuchen Sie mich im Bildungsinstitut für Empathie.


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Fortbildungsdesigns 2016

20_Fortbildungsdesigns.pdf

7.3 M

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