Freitag, 24.11.2017

Kitas vorurteilsbewusst leiten!

Allparteilichkeit im Team

Inklusion ist ein Menschenrecht! Niemand ist ausgeschlossen. Alle gehören dazu!

Die besondere Fortbildung für Leitungen

1. Was bedeutet es, eine Kita vorurteilsbewusst und inklusiv zu leiten?

2. Was ist Inklusion im Kontext einer inklusiven Sprache? Wenn Worte im Herzen weh tun.

3. Was sind die Vorteile einer inklusiven Haltung?

4. Was sind die persönlichen Vorteile im Team, die sich durch das gelebte Vorbild auf die Kinder mit übertragen?

5. Wie können wir Kinder, das Team und die Eltern stark machen, um Verantwortung bei erkennbaren Diskriminierungen zu übernehmen?

6. Wie können Wertschätzungsziele und Strategien zum "Dranbleiben" entwickelt werden?

7. Hinterfragen von noch "selbstverständlichen" Konzepten wie z. B. das Konzept der "Förderung". Sprachbildung versus Sprachförderung. Gegenseitige Anerkennung versus Toleranz (Dulden), Adultismusverhalten versus Wertschätzungsverhalten ... weil Toleranz dulden heißt und dulden heißt beleidigen, sagte schon Goethe.

 

Jeder ist Willkommen - Jeder ist wertvoll - Jeder ist besonders.

Es_ist_normal__verschieden_zu_sein_13.und14.10.pdf

Seit 26.03.2009 sind wir auf dem guten Weg unsere Gesellschaft und unser Bildungsweg inklusiver (weniger ausgrenzender) zu gestalten. Inklusion kann nur mit einer inklusiven Sprache gelingen. Die Botschaft der Sprache ist nicht zu unterschätzen, wenn wir Menschen mit Beeinträchtigungen oder erhöhtem Assistenzbedarf begegnen. Wir behindern Menschen an der Teilhabe nicht nur durch Taten (Exklusion), sondern auch durch ausgrenzende (exklusive) Worte.

Inklusion_fuer_U3-jaehrige.pdf

Inklusion mit Kindern unter 3 - Inklusion ist viel mehr als nur Kinder mit einer Beeinträchtigung oder mit einer Behinderung in Bildungseinrichtungen aufzunehmen. Alle Kinder werden ohne Ausnahme mit ihrer individuellen Vielfalt in selbstverständlicher Weise in die Kinderkrippe inkludiert. Die Aufnahme von U3-Kindern erhöht die Bildungsgerechtigkeit, reduziert die Ausgrenzung und ist ein wichtiger Baustein für das Teilhabeziel von Kindern mit schwierigen Ausgangsbedingungen und ihren Familien. (Vgl. Seitz und Korff 2008.)

Eine_Kita_fuer_Alle.pdf

Was genau ist Inklusion, bzw. wie unterscheidet sich das Konzept der Inklusion vom Konzept der Integration und wo sind die Gemeinsamkeiten? Was genau sind die vielen persönlichen Vorteile, wenn Inklusion als Haltung gelebt wird? Was bedeutet die Abschaffung von Denkbarrieren und die Umsetzung inklusiver Werte im Kontext einer inklusiven Sprache konkret für die Praxis? Nicht was, sondern wie wir kommunizieren, ist der Schlüssel zu einer inklusiven Haltung. Setzen Sie sich im Seminar mit dem wichtigsten Ziel der internationalen Bildungspolitik im 21. Jahrhundert auseinander und erfahren Sie, wie Inklusion gelingen kann! Inhalte sind: - Was bedeutet Inklusion? - Wie kann Inklusion U3 gelingen? - inklusive Werte - inklusive Sprache - Qualitätskriterien - Konzeptionsleitlinien

Eine Zusammenstellung für den effektiven Überblick

Eine sehr ausführliche Gegenüberstellung.

Partizipation_in_Kontext_von_Adultismus.pdf

Von dieser Übung sind viele unangenehm überrascht, aber sie ist wirkungsvoll. Mit etwas Humor und mit meiner vorurteilsbwussten Begleitung kann man sie gut aushalten ... Welche adultistischen Sätze sind bei Ihnen präsent? Sei still! Du hast nichts zu sagen! Solange Du Deine Füße unter meinem Tisch ...

Adultismus ist das Erwachsenenkonzept, dass Kinder minderwertig sind. Adultismus ist ein Virus, der gestoppt werden kann. Unbewusste adultistische Haltungen werden schon mit 2 Jahren von den Kinder verinnerlicht. Das Adultismusplakat kann bei DJI bestellt werden.


Wann ist eine Kita inklusiv? - Eine Arbeitshilfe

Wann_ist_eine_Kita_inklusiv_Arbeitsblatt1.pdf

Team, Träger, Eltern und Kinder erstellen Kriterien eines inklusiven Zusammenlebens.

Inklusion_fuer_U3-jaehrige_Qualitaetskriterien.pdf

Pädagogik der Vielfalt

Anti-Bias-Ansatz.pdf

Die vorurteilsbewusste Bildung. Bildung möglichst ohne Vor-Vorurteile und ohne Ausgrenzungserfahrungen. Jeder einzelne ist in der Verantwortung, dass Chancengleichheit gelingt. Für eine wertschätzende Fehlerkultur und eine vertrauensvolle Feedbackhaltung. Weil jedes Kind zählt ...

Intensivkooperaton

Intensivkooperation_Inklusion.pdf

Zugang zu inklusiven Gedanken:

Besuchen Sie mich im Bildungsinstitut für Empathie.

Fortbildungsdesigns 2016

20_Fortbildungsdesigns.pdf

7.3 M

Aktuelle Themen im Überblick:

Weitere Fortbildungen im Überblick:

  1. Die INKLUSIVE, nicht ausgrenzende und salutogene Kommunikation nach Grossarth-Maticek, NLP, Schulz von Thun, Petzold, Luhmann, Rosenberg, Gordon u. a. angelehnt an die Inklusionsgedanken der UN-Menschenrechtskonvention. Ratifiziertes Gesetz seit 26.03.2009
  2. Fühlen, was ich brauche! Was ist ein Bedürfnis? Was ist ein Gefühl? Einblicke in unsere Interpretations-, Gefühls-, Strategie- und Bedürfniswelten.
  3. Wut ist gut, wenn ich sie anschaue. Was ist Wut und wie erkenne ich das Gefühl und das Bedürfnis in der Wutsituation?
  4. Schwierige Gespräche selbstbewusst und inklusiv führen.
  5. Das autonome Kind. Die Bindungstheorie in Verbindung mit den neuen Erkenntnissen der Hirnforschung.
  6. Was passiert hinter der Stirn? Die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung in Verbindung mit den sieben Sicherheiten, die Menschen brauchen.
  7. Wie werden unbewusste negative Reaktions- und Verhaltensmuster identifiziert? Was können wir tun, um diese in Positive zu verändern?
  8. Mit innerer Stärke Konflikte selbstbewusst lösen.
  9. Ohne Selbstempathie keine Empathie - Zwischen Auslöser und Reaktion gibt es einen Freiraum. Es gibt viele Wege diesen Freiraum der Selbstempathie zu trainieren.

Mit einer Indexübung beginnen:

Ist wirklich jedes Kind herzlich Willkommen?