Donnerstag, 21.09.2017

Über mich...

Die öffentliche Seite von mir kennen Sie nun schon ...
Lernen Sie mich persönlich kennen und erfahren und erleben Sie ein Autonomietraining, dass Sie befähigt, noch effektiver und erfolgreicher Ihre Bedürfnisse zu regulieren. Ich bin darin professionalisiert, weil ich seit Jahren dieser BeGEISTerung nachgehe. Für mich ist meine Arbeit keine Arbeit, sondern Glück. Wer weiß, dass er Glück verdient, ist glücklich.

Im Februrar 2010 habe ich nach einem erfrischenden Skiurlaub angefangen zu schreiben, da ich noch eine Woche frei hatte. Die Themen brannten mir schon lange auf der Seele und endlich konnte ich sie auch auf Papier bringen. Was verstehe ich unter innerer und emotionaler Freiheit? Das herauszufinden war ein spannender Prozess, den ich nicht mehr in meinem Leben missen möchte. 

Ich teste im Alltag ständig mein Selbst- und Fremdberatungskonzept (Autonomietraining) und stelle immer wieder fest: Es funktioniert! Das macht mich glücklich. "Wenn Sie, Sie selbst - Ihr echtes Selbst - sind, helfen Sie auch anderen Menschen sie selbst zu sein." Dr. Sanna Ehdin.

Was macht mich aus?

Ich bin selbstbewusst, d. h. ich bin mir meiner selbst bewusst mit meinen vielen Stärken, Kompetenzen, Schwächen, Gegensätzen und Unsicherheiten. Das macht mich aus. Dieses selbst-BEWUSSTE Wissen gebe ich in einfühlsamen Fortbildungsverantstaltungen zum Thema: Fühlen, was wir brauchen bei den unterschiedlichsten Trägern, Fortbildungsinstituten und in Einrichtungen der Erwachsenenbildung weiter. Ich lege Wert auf "Können". Menschen "erfahren" meine Fortbildungen durch körperliches Tun. Selbst der innere Freiraum zwischen einem Auslöser und Reaktion kann durch Körperübungen trainiert und gespürt werden.

Beim Prozess das Können zu üben, steht das Körpergefühl im Mittelpunkt. Ich begleite Menschen auf ihre spannende Reise zu ihren stimmig-authentischen Gefühlen (keine Kopfgefühle), damit sie mit ihren Bedürfnissen, Potenzialen und Qualitäten wieder in Berührung kommen. Viele Menschen sind von ihren Bedürfnissen komplett abgeschnitten. Sie wissen nicht, was sie wirklich fühlen und brauchen und am wenigstens in herausfordernden, stressigen Momenten. Sie wissen, dass sie verärgert sind, aber sie wissen nicht, was hinter ihrem Ärger oder der Wut steckt. Wer wütend, rachsüchtig, eifersüchtig, neidisch, misstrauisch, argwöhnisch, beleidigend, arrogant, missgönnerhaft ... ist, ist von seinen Bedürfnissen getrennt. Ich stelle diese Verbindung wieder her, so dass die Menschen dahingehend aktiv werden, dass sie sich ihre Bedürfnisse erfüllen. Dann sind sie wieder glücklich und frei.

Da die Emotionsforschung noch in den Kinderschuhen steckt, habe ich mir zum Ziel gesetzt, noch mehr Wissen darüber zu verinnerlichen, wo auch immer ich Wissen und Erfahrungen darüber fand. Besonders die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung (Joachim Bauer, Gerald Hüther ...) untermauern meine Thesen. Ein Reader mit über 60 Seiten zum Thema "Fühlen, was wir brauchen" ist bei mir für nur 5,- Euro erhältlich. Es lohnt sich, sich dieses Wissen anzueignen, wenn man nicht gleich ein ganzes Buch darüber lesen möchte.

Was habe ich an Vorerfahrungen?

Ich war freiberufliche Mediengestalterin und Erzieherin. Danach folgte das Studium der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik (B. A) an der Hochschule Esslingen, eine Leitungsstelle einer inklusiven, vorurteilsbewussten Kindertagesstätte in Stuttgart, die Ausbildung zur Kommunikationstrainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach M. B. Rosenberg, die Ausbildung zum NLP-Master in München und zwei Moderationsausbildungen im Schulbereich zum Thema Heterogenität und Inklusion.

Als Fortbildungsreferentin decke ich viele Themen im frühkindlichen Bereich ab, jedoch ist mein Steckenperd die Persönlichkeitsentwicklung. Ich erkenne schnell unbewusste glückshinderliche Reaktions- und Emotionsmuster und kann diese durch den entsprechenden Inklusionsprozess (Annahme) in der Kommunikation sehr effektiv reframen (verändern - umdeuten). Wer in meinen Seminare ist, erlebt diese Aktivierung der Veränderungsintelligenz hautnah.

Ein großes Thema in meinem Leben ist die Inklusion. Meine Definition lautet: "Inklusion ist die selbstverständliche Haltung keine Inklusion zu benötigen." Als Inklusionsreferentin auf Fachtagen, in Schulen und bei den unterschiedlichsten Trägern und Fortbildungsinstituten lege ich Wert auf die prozessorientierte Haltungsunterscheidung zwischen Integration und Inklusion. Ein glückliches Leben ist eine Frage der inklusiven Haltung! Unter "Fortbildungskonzepte" und "Präsentationen" können Sie weitere Themeninhalte von mir nachlesen. Ich stehe selbstbewusst hinter meinen Themen und vermittle sie mit Leidenschaft. Leidenschaft verstehe ich nicht im Sinne von "leiden", sondern von Mitgefühl ausdrücken. Wenn ich brenne, dann entzünde ich auch bei meinen Zuhörern das Feuer. Sollte eine innere Flamme für ein bestimmtes Thema im Laufe der Zeit in mir erlöschen, dann streiche ich es sofort aus meinem Programm. Ich tue das, was ich liebe.

Zurzeit initiiere ich ein Elternkontaktprogramm "Auf den Elternanfang kommt es an!", das in Ergänzung zum aktuellen landesweiten Programm STÄRKE steht. Mehr dazu finden Sie unter "Eltern".

Was mache ich besonders gerne?

Ich bin gerne mit Menschen zusammen, wenn es menschelt, um die Inklusive und salutogene (gesundheitsfördernde) Kommunikation bekannt zu machen.

Reden über Gefühle und Bedürfnisse ohne dabei kitschig zu sein.

Jeden Tag ein bisschen faulenzen, um mein inneres freies Gefühl vor lauter Selbstwirksamkeit nicht zu vergessen.

Auf meine Bedürfnisqualitäten zu achten und sie zu pflegen. Wenn ich glücklich bin, dann ist auch mein Umfeld glücklich und ganz besonders meine beiden Kinder. So sehr sie mich manchmal auch "ärgern" können, umso mehr liebe ich sie.

Ach so, mein neuer Glaubenssatz als Perfektionistin lautet: "Ich liebe Feler!". Falls Sie, verehrter Leser, Fehler finden, dann dürfen Sie ihn mir schenken, ihn behalten oder einfach Freude daran haben. Ganz in Ihrem Sinne. Unsere Gesellschaft braucht m. E. n. eine neue Fehler- und Vertrauenskultur und keine Leistungskultur, weil wir alle am Besten durch Fehler lernen. So gnädig  wir mit anderen umgehen, so gehen die Menschen auch mit uns um. Das was wir geben, kommt unmittelbar wieder zu uns zurück.

Meine zehn aktuellsten wichtigsten Werte:

  • Freiheit
  • Selbstwirksamkeit
  • Fürsorge für mich und für die Anderen (Selbstempathie und Empathie)
  • Verbundenheit
  • Innerer Frieden
  • Erlaubnis (ich erlaube mir mich bekannt zu machen)
  • Selbstannahme
  • Entwicklung
  • Ruhe und
  • Sinn

Alle Menschen, die mich nicht mögen, wünsche ich aus tiefsten Herzen Selbstempathie und Selbstannahme. Wer sich annehmen kann so wie er ist, kann auch andere Menschen so annehmen, wie sie sind. Diese Sehnsucht nach Annahme hat jeder Mensch. Wenn wir uns selbst diese Sehnsucht erfüllen, werden auch andere dies tun. 

Ich bedanke mich bei meinen lieben Menschen und Freunden im Umkreis, die mir stets zur Seite standen. Ganz besonders möchte ich mich bei meiner Freundin Rebekka Fedorov bedanken, die kontinuierlich meine Texte in meinem Sinne bewertet sowie auch bei meinem Mann, der mich nachhaltig unterstützt hat, mit meiner Erfahrung und mit meinem Können doch ENDLICH online zu gehen ... war gar nicht so einfach, wie es aussiehst und dennoch sieht es ganz danach aus. DANKE Ihr beiden von Herzen, weil Ihr seid in meinem Herzen.


Meine Vita

Persoenliche_Daten_und_Lebenslauf.pdf

Die Fortbildungseinheiten von 2008-2010 bei der Qualitätsentwicklerin "Qualität im Dialog" mit Anne Keppe, Personalentwicklungsfortbildungen, meine NLP-Master-Ausbildung und GfK-Ausbildung sowie die Moderationsausbildung über die GEW (Comenius-Projekt) zum Thema: "Individuelles Lernen in heterogenen Gruppen - Vielfalt in der Schule" und die MultiplikatorInnenausbildung zum "Index für Inklusion" sind Bausteine in meinem Leben, die mich in meiner Philosophie einer inklusiven Gesellschaft bestärken und mich entzünden in diesem Bereich weiter tätig zu sein. Nicht vor freien Menschen sollten wir uns fürchten, sondern vor den unfreien Menschen. Helfen Sie mit die Gesellschaft jeden Tag ein bisschen freier und wertvoller zu gestalten, weil es den Ort gibt, wo wir alle gleich sind. Die Bedürfnisebene. Lernen Sie Ihre Bedürfnisebene kennen und sie werden auch die der anderen besser verstehen und dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft weniger ausgrenzend sein wird. Graphik unten: Thomas Alwin Müller

Schon als Kind habe ich gedichtet und Sprüche verfasst ...


Mein Lieblingsspruch

"Im tiefsten Winter erkannte ich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer wohnt." Albert Camus

Ich liebe Mihai Eminescu

Mihai_Eminescu.pdf

Fast so gut wie Goethe